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Real I.S. Bayernfonds Asia-Pacific Growth: Sparkasse Coburg-Lichtenfels zu Schadensersatz verurteilt

Das Landgericht Coburg hat die Sparkasse Coburg-Lichtenfels in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann geführten Verfahren mit Urteil vom 19.04.2018 zu Schadensersatz in Höhe von mehr als 17.000 €, Zug um Zug gegen die Übertragung der Beteiligung an der Real I.S. Bayernfonds Asia-Pacific Growth & Co. KG, verurteilt.

Der Fonds sollte unter anderem in asiatisch-pazifische ungelistete institutionelle Immobilien- und Infrastrukturfonds (Zielfonds) investieren. Technisch sollte dies teilweise dadurch erfolgen, dass über Genussrechte mittelbar in Indexzertifikate investiert wird, deren Indexwert sich aus dem Erfolg mittelbarer Investments u.a. in bestimmte Zielfonds ergibt. Zu Beginn standen zwei Zielfonds fest, die UIREF und AREPDF. Das Gesamtinvestitionsvolumen lag bei ca. 105 Mio. USD. Investiert würde in Höhe von ca. 88 Mio. USD in Genussrechte und damit entstehende Kosten. Die Mindestbeteiligungssumme lag je Anleger bei 15.000,00 USD zzgl. Agio. Die vorgesehene Laufzeit lag bei 10 Jahren und sollte in der Zeit Gesamtrückflüsse nach Steuern in Höhe von 300 % erreichen.

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Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann

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